Unser soziales Engagement

Wie die Biene und die Blume


Wie glauben, dass die bisher vom Konsortium durchgeführten Aktivitäten an sich einen sozialen Wert haben. Obwohl es sich um eine „einfache“ wirtschaftliche Tätigkeit mit überwiegend kommerzieller Natur handelt, scheint sie für uns einen Beiklang sozialer Aktivität zu haben. Dies ist nützlich und vorteilhaft für alle Themen und Elemente, die daran teilnehmen. In unserem Fall sind das diejenigen, die anbauen und verkaufen, diejenigen die kaufen und konsumieren und die regionalen Gebiete, in denen diese beiden Themen stattfinden. 

Nello specifico le attività economiche del Consorzio contribuiscono alla sussistenza delle 40 aziende agroalimentari associate (singoli produttori agricoli e cooperative sociali), e alle economie di almeno 35 aziende agricole non associate da cui il consorzio si approvvigiona per quanto non disponibile presso i soci (in vista di una loro prossima associazione al Consorzio). Vi sono poi 49 persone assunte nella struttura operativa, di cui 8 a tempo indeterminato. E per finire i fornitori di servizi e beni logistici (essenzialmente ditte di trasporti e fornitori di imballaggi).

 
 

Auf der anderen Seite der Lieferkette gibt es über 10.000 Familien in Italien, Frankreich, Belgien, Holland, Deutschland, Österreich, und England. Die meisten von ihnen sind in Einkaufsgruppen organisiert, mit wenigen oder vielen Mitgliedern. In einigen Fällen haben sich die Gruppen explizit aufgrund von Käufen beim Konsortium gegründet und manchmal war das Band mit dem Konsortium eine Gelegenheit für die Knüpfung einer Zweckgemeinschaft. 

Dieselben Lebensmittel dieses „einfachen“ wirtschaftlichen Handels nehmen wirtschaftlichen und sozialen Wert gerade bei der Schaffung von Verbindungen und Beziehungen ein. Diese werden zwischen Mitgliedern des Konsortiums und unseren Freunden und Konsumenten immer stärker. Verbindungen und Beziehungen, die wesentliche unverzichtbare Vorteile geschaffen haben: Qualitätsprodukte, gesund und gut, zum angemessenen Preis für uns und für andere.
Und im effektiven Betrieb haben diese Beziehungen noch viel mehr ins Leben gerufen: die Experimente der Co-Produktion und damit der Gewährung von Krediten und gegenseitigem Vertrauen, die Vorläufer einer touristischen Aktivität in der Region, Bildungstätigkeiten für einen verantwortungsbewussten Konsum, internationale Feiern / Treffen, die Aufbereitung von verlassenen Grundstücken, die Pflege von vernachlässigten Obstgärten etc. etc.
Und wenn wir auf die Abläufe und Aktionen einiger Einkäufergruppen eingehen, könnten wir vielleicht über die Stärkung der Gruppe und das konkrete Bewusstsein dafür sprechen, was gemeinsam getan werden kann, indem wir Ziele und Vorgaben teilen und weit über die operative Verbindung mit dem Konsortium hinausgehen.

Daher kann der Nutzen für die verschiedenen territorialen Kontexte, in denen Produzenten und Verbraucher tätig sind, über die grundlegende Entscheidung für die kurze Lieferkette, sowie die vermutlich positiven Auswirkungen von Anbau und Verbrauch von Bio auf die Umwelt hinausgehen. 

Aus diesem Grund glauben wir, dass die Arbeit zur Stärkung dieses positiven Kreises einen hohen sozialen Wert hat. Es gibt viele kritische Fragen und es gibt auch noch sehr viele Potenziale, die in dieser Gemeinschaft und ihren vielfältigen Elementen erschlossen werden müssen.

WIR VERHALTEN UNS ALSO GENAU WIE DIE BIENE, DIE, GETRIEBEN DURCH IHREN BEDARF AN NAHRUNG, VORTEILE FÜR SICH SELBST, FÜR DIE BLUMEN UND FÜR DIE UMWELT SCHAFFT.    

Aber was sollen wir mit dem kleinen Überschuss an Honig machen, den wir manchmal produzieren können? Angesichts der Rolle, die wir in der Welt spielen und der hohen Ziele, die wir uns zusammen mit Euch setzen, können wir sicherlich nicht darauf abzielen, uns dicke Bäuche zuzulegen (tatsächlich befinden wir uns immer am Rande des Untergewichts...).

Wir erweitern unser wirtschaftliches Modell, welches wir für gewinnbringend halten, auf andere, die dessen würdig sind – selbstverständlich! Ehrlich gesagt ist das bereits ein hervorragendes Ergebnis. Aber auch das reicht für unsere Kohärenz nicht aus. 

Wenn unser Ziel wirklich darin besteht, die Wirtschaft und die Beziehungen zwischen den Menschen zu verändern, dann muss unser Wachstum eine Steigerung des sozialen Nutzens und der Verbindungen bedeuten, um den von uns gewünschten Wandel zu implementieren und effektiv zu gestalten. 

Es liegt daher in unserer Verantwortung, mit Handlungen in die Gesellschaft einzugreifen, die sich leicht von unserer täglichen wirtschaftlichen Tätigkeit lösen. Durch die Unterstützung anderer, die aus verschiedenen Gründen unseren Weg kreuzen, schaffen wir ein mehrdimensionales und buntes Gewebe, welches von grundlegender Bedeutung ist. Auch wenn dies weit weg vom Verkauf unserer Orangen entfernt ist, hoffen wir, so eine bessere Welt aufzubauen. 

Häufig ist unser Eingreifen eine Reaktion auf Notfälle und wir versuchen immer, diejenigen zu unterstützen, die den Wunsch zeigen, kreativ und positiv auf menschliche Hässlichkeit, auf Diebstahl, Brandstiftung, Rassismus und Abschottung zu reagieren. Denn wir glauben, dass diese positive Kreativität genau das ist, was die neue Welt braucht.

Häufig ist unser Eingreifen eine Reaktion auf Notfälle und wir versuchen immer, diejenigen zu unterstützen, die den Wunsch zeigen, kreativ und positiv auf menschliche Hässlichkeit, auf Diebstahl, Brandstiftung, Rassismus und Abschottung zu reagieren. Denn wir glauben, dass diese positive Kreativität genau das ist, was die neue Welt braucht.